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  • Kfz: Ende der Wechselfrist naht

    (Oktober 2021) Die Tage werden deutlich kürzer, und geben ein deutliches Zeichen: Wer zum 1. Januar 2022 seinen Kraftfahrtversicherer wechseln möchte, hat nicht mehr viel Zeit. Darauf weist die SIGNAL IDUNA Gruppe hin. Um sich fundiert für oder gegen ein bestimmtes Versicherungsangebot zu entscheiden, sollte man allerdings nicht nur Beitragsgesichtspunkte berücksichtigen. Wichtig ist vor allem, dass die Versicherungssumme in der Haftpflichtversicherung ausreichend hoch ist. Sinnvoll ist dabei eine Pauschaldeckung von 100 Millionen Euro, um auch schwere Schadenfälle abzudecken.

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  • Cyber-Sicherheit: Betriebe nicht ausreichend gerüstet

    Massive Sicherheitslücken beim mobilen Arbeiten - (Oktober 2021) Corona hat der Digitalisierung in Deutschland einen kräftigen Schub versetzt. Dennoch zeigen sich weite Teile der deutschen Wirtschaft noch immer nicht ausreichend gewappnet gegen die Risiken des mobilen Arbeitens. Das zeigen mehrere Umfragen im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

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  • Vorbereitung auf den Banktermin: 7 Tipps für Händler

    Ein Termin bei der Bank steht an – wirklich Spaß macht das selten. Auch wenn man als Unternehmer eigentlich gerngesehener Bankkunde sein sollte, fühlt man sich oft eher als Bittsteller: Man benötigt eine möglichst günstige Finanzierung, eine Umschichtung steht an oder ein Projekt soll realisiert werden. Kurz gesagt – man möchte etwas von seinem Finanzdienstleister und ist darauf angewiesen, sich und das Unternehmen von der besten Seite zu präsentieren. Diese 7 Tipps helfen Ihnen dabei, Fehler schon in der Vorbereitung zu vermeiden und im Bankgespräch zu überzeugen.

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  • Google-Updates: Die wichtigsten Änderungen des Google-Algorithmus

    Für den kommenden Monat, April 2021, hat Google zwei Änderungen an seinem Algorithmus angekündigt, welche Auswirkungen auf die Webseitenstrategien von Unternehmen haben können.

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  • Digitalisierung finanzieren: Welche Optionen hat der Handel?

    Nicht erst die Corona-Krise hat gezeigt, dass viele Branchen in Fragen der Digitalisierung aufholen müssen. Auch im Handel gibt es viele Potenziale, die teilweise noch ungenutzt auf ihre Nutzung warten. Nein, es muss nicht immer der Online-Shop mit angeschlossenem eigenem Versandsystem sein. Oft fängt die Digitalisierung im Groß- oder Einzelhandel schon im viel Kleineren an.

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  • regyonal – Macht das Einkaufen zukunftsfähig

    Gerade durch die Pandemie geht der Trend immer mehr zum Online-Shopping. Wie kann man die Kunden zurück in den Einzelhandel holen? regyonal bringt Kunden wieder zurück in den regionalen Einzelhandel, indem die Stärken von Online-Suchen und Offline-Einkäufen verbunden werden. Dabei bietet regyonal Anbietern attraktive Möglichkeiten, sich direkt aus Ihrem Geschäft an Online-Käufer in Ihrer Umgebung zu richten.

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  • KfW passt Förderkredite aus dem Corona-Sonderprogramm an

    Corona-Hilfskredite für Unternehmen werden zu einem großen Teil von Förderbanken wie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergeben. Die KfW hat spezielle Corona-Notprogramme aufgelegt bzw. bestehende Förderkredite an die derzeitige Situation angepasst.

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  • Warum Online-Bewertungen auch für den stationären Einzelhandel wichtig sind

    Wer kennt es nicht? Bevor etwas gekauft wird, sei es online oder offline, wird zunächst einmal nach weiteren Meinungen gefragt. Früher stammten diese aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis, wohingegen sie heutzutage vor allem über Bewertungsportale bzw. Google eingeholt werden. Dabei halten rund 70% der Nutzer positive Produktbewertungen für ein kaufentscheidendes Kriterium.

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  • Waren versenden

    Jeder der einen Onlineshop erstellt kommt schnell an den Punkt, an dem entschieden werden muss, welche Versandoptionen angeboten werden sollen. Was viele unterschätzen ist hierbei der Einfluss, den die passende Auswahl eines Versanddienstleisters für einen Onlineshop hat. Denn Kund*innen werden sich immer für eine schnellere Lieferoption entscheiden. Ob am Ende gekauft wird, steht also immer in Relation zu den zur Verfügung stehenden Versandoptionen und Lieferzeiten.

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  • Einrichtung des Fräulein Shopify Accounts

    Nachdem die Modeboutique Fräulein über Jahre hinweg erfolgreich eine Social Media Community auf Facebook und Instagram aufgebaut hat, war der nächste logische Schritt die Option, dass Kund*innen die Produkte auch online erwerben können. Die Grundlage, um Produkte auf Facebook oder Instagram anbieten zu können, ist ein bestehender Onlineshop. Hierbei fiel die Wahl auf den Betreiber Shopify, mit dessen App-Funktion eine plattformübergreifende Einbindung und Veröffentlichung der Produkte möglich ist. Shopify bietet hierbei eine kostenlose Nutzung von 90 Tagen an, die mehr als ausreichend für alle nötigen Einstellungen ist.

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  • Produktvideos erstellen

    Eine weitere Möglichkeit, Kunden die eigenen Produkte näher zu bringen, sind Produktvideos. Das Fräulein versorgt seine Community bereits seit einiger Zeit fast täglich mit Videos, um ihnen die neusten Produkte und Looks aus ihrer Boutique vorzustellen - und das mit einer ganz persönlichen Note von Inhaberin Simona. Neben einer präzisen Produktbeschreibung und -vorführung sind auch Authentizität und Professionalität wichtig, um einen Mehrwert für den Kunden zu schaffen. Ein kleines persönliches Video fördert die Kundenbindung. Da zwischen den Kunden im stationären Geschäft und dem Fräulein bereits eine sehr persönliche Beziehung herrscht, möchte das Fräulein auch diesem Image online treu bleiben.

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  • Aussagekräftige Produktbeschreibungen verfassen

    Neben überzeugenden Produktfotos sind die Produktbeschreibungen essenziell für einen gelungenen Online-Auftritt. Gute und einzigartige Beschreibungen sind wichtig, weil sie den Kunden die entscheidenden Informationen zu den Artikeln geben. Sie liefern Gründe, warum sie genau dieses Produkt brauchen. Außerdem sollen sie dazu beitragen, dass sich der eigene Online-Auftritt von den Mitbewerbern abhebt - gerade, wenn es die angebotenen Produkte in ähnlicher Version bereits in anderen Online-Shops zu kaufen gibt, kann ein guter Produkttext entscheidend sein.

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  • Produktfotos aufnehmen: Wie Sie Ihre Artikel in Szene setzen

    Produktfotos sind ein elementarer Bestandteil im Kaufprozess. Aussagekräftige, detaillierte und liebevoll gestaltete Fotos sind enorm wichtig für Kunden, da sie das Produkt online nicht anfassen, anprobieren oder genauer unter die Lupe nehmen können. So sind Fotos aus verschiedenen Positionen sowie Detailansichten von einzelnen, markanten Stellen des Artikels von Vorteil. Eine gute Darstellung hilft also nicht nur dem Kunden, sondern letztendlich auch dem Händler, da sich die Retourenquote dadurch reduzieren kann.

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  • Rechtsdokumente: Worauf Sie bei der Gestaltung Ihres Online-Auftrittes achten sollten

    Beim Aufbau des Online-Auftrittes gibt es einige rechtliche Stolpersteine, über die man sich vorab Gedanken machen sollte! Einige wichtige Aspekte haben wir hier in unserem Blogbeitrag für Sie zusammengefasst. Zur rechtlichen Grundausstattung im B2C (Business to Consumer) Handel gehören zumindest folgende Dokumente: - AGB - Widerrufsbelehrung (inkl. Muster-Widerrufsformular) - Impressum - Datenschutzerklärung Fehlende oder fehlerhafte Dokumente bergen ein erhöhtes Abmahnungsrisiko und daher sollte sich jeder Händler mit den Inhalten und Anforderungen dieser Rechtsdokumente vertraut machen.  

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  • Warenverfügbarkeit sicherstellen

    Neben der richtigen Auswahl des Sortimentes spielt die Verfügbarkeit der Waren eine sehr wichtige Rolle beim Aufbau eines Online-Shops. Gerade für Einzelhändler, die ganz frisch den Aufbau eines zusätzlichen Vertriebswegs gestartet haben, stellen sich einige Fragen: Wie viel Ware ordere ich? Kann ich ein Commitment mit meinen Lieferanten vereinbaren, damit ich zum einen flexibel bin und zum anderen keine hohe finanzielle Belastung tragen muss? Wie gehe ich mit einer großen Nachfrage um?

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  • Produktsortiment gestalten

    Die Gestaltung des Sortimentes für den Online-Betrieb ist eines der wichtigsten Überlegungen, die ein Händler vor dem Aufbau des Online-Shops durchdenken sollte. Die „richtige“ Auswahl des Sortiments kann eine wesentliche Kosten- und Zeitersparnis für den Betreiber bedeuten und auch das Umsatzpotential optimieren. Nicht immer ist die beste Lösung für den eigenen Online-Shop ein möglichst breites Sortiment anzubieten. Mit viel Auswahl wird oft eine hohe Umsatzchance verbunden, weil eine größere Zielgruppe angesprochen wird. Zu viel Auswahl kann allerdings, gerade für kleinere Händler, schnell zu hohen Beschaffungs- und Lagerkosten und damit Verwaltungsaufwand (unter anderem für Warenwirtschaft und Marketing) führen.

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  • „Anfassbar gut.“ stellt vor: Die Experience-Management-Plattform zenloop

    Sie sind Unternehmer und legen Wert auf zufriedene Kunden? Sie betreiben einen Online Shop? Mit zenloop werden Ihnen eine stärkere Kundenbindung und höhere Umsätze leicht gemacht! Das 2016 gegründete Berliner Start-Up ermöglicht es aktuell schon mehr als 120 namhaften Unternehmen aus verschiedenen Branchen an den verschiedenen Abschnitten ihrer Customer Journey automatisiert Kundenfeedback zu erheben. Darüber hinaus erstellt die Plattform anhand der Auswertungen individuelle Lösungen zur Kundenbindung und -rückgewinnung.

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  • Zielgruppen im Handel definieren & Community aufbauen

    Eine Community ist die Basis für den Erfolg. Das gilt sowohl online als auch offline! Das Fräulein – Mode und Wohnen hat es geschafft, sich in den letzten Jahren auf ihren Social-Media-Kanälen eine große Anhängerschaft aufzubauen - und zwar organisch. Das bedeutet, dass Simona und ihr Team Reichweite generiert haben, ohne bezahlte Beiträge zu schalten. Facebook unterscheidet zwischen organischer und bezahlter Reichweite. Wenn eine Person einen unbezahlten Beitrag der Fräulein-Facebook-Seite gesehen hat, spricht man von „organisch“. Sieht eine Person jedoch einen Beitrag, der mit einer bestimmten Geld-Summe hinterlegt wurde, so handelt es sich um eine „bezahlte Reichweite“.

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  • „Anfassbar gut.“ digitalisiert das Fräulein

    Der Startschuss ist gefallen – am 11.05.2020 ging es mit einer neuen Aktion von „Anfassbar gut.“ los! Wir helfen einem Händler beim nächsten Schritt der Digitalisierung und erstellen einen Online-Shop. Wir möchten den Laden dabei unterstützen, online und offline ideal miteinander zu kombinieren - und über unsere Erfahrungen berichten. Die digitale Entwicklung stellt Einzelhändler vor immer neue Herausforderungen. Kunden kommen gerne in den Laden, um sich inspirieren und beraten zu lassen, erwarten aber auch zunehmend, dass ihm weitere Informations- und Verkaufskanäle zur Verfügung stehen.

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  • Abmahnung: Von schmerzhaften Lernprozessen im Internet

    Abmahnungen sind grundsätzlich ein sinnvolles Instrument zum Schutz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) der Konkurrenz. Mit der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO – seit Mai 2018 in Kraft – zeigt sich aber auch die Kehrseite der Medaille in immer größer werdenden Umfang. Eine ganze Batterie von Rechtsanwälten, Kanzleien, stellvertretend für Ihre Mandaten, und Vereinen können Abmahnungen missbräuchlich als Geschäftsmodell nutzen.

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