„Anfassbar gut.“ digitalisiert das Fräulein

Neu!

Ab heute starten wir mit einer Blogpost-Serie, die jeden Dienstag hier auf „Anfassbar gut.“ erscheint. Wir berichten dabei wöchentlich über unsere Reise in Richtung Digitalisierung mit dem Fashion- und Interior-Store Fräulein – Mode und Wohnen (Inhaber sind Simona und Daniel Libner). Gemeinsam haben wir einen Online-Shop erstellt und berichten von unseren Erfahrungen. Jede Woche veröffentlichen wir einen neuen Blogpost mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten.

Wir wünschen ganz viel Spaß beim Lesen und freuen uns, Sie auf unsere Reise mitzunehmen!

 

„Anfassbar gut.“ digitalisiert

Der Startschuss ist gefallen – am 11.05.2020 ging es mit einer neuen Aktion von „Anfassbar gut.“ los! Wir helfen einem Händler beim nächsten Schritt der Digitalisierung und erstellen einen Online-Shop. Wir möchten den Laden dabei unterstützen, online und offline ideal miteinander zu kombinieren – und über unsere Erfahrungen berichten.                                                                                                                                

Hintergrund

Die digitale Entwicklung stellt Einzelhändler vor immer neue Herausforderungen. Kunden kommen gerne in den Laden, um sich inspirieren und beraten zu lassen, erwarten aber auch zunehmend, dass ihm weitere Informations- und Verkaufskanäle zur Verfügung stehen.  Gerade durch die großen Online-Plattformen steht der stationäre Handel unter Druck und muss Strategien entwickeln, um im digitalen Zeitalter weiter zu bestehen. Daher gilt vor allem für die Onlinepräsenz: wenn die gewünschten Produkte für den Kunden nicht verfügbar sind, wird ein anderer Laden ausgewählt.

Genau da setzen wir mit unserem Projekt an und möchten einem Händler helfen, den nächsten Schritt der Digitalisierung zu gehen.

Über die gemeinsame Reise mit dem Fashion- und Interior Store „Fräulein – Mode und Wohnen“ möchten wir auf „Anfassbar gut.“ berichten.

 

„Fräulein – Mode und Wohnen“ – Wer steckt dahinter?

Das Fräulein ist ein Multi-Label-Store, der Frauen ein einmaliges Shopping Erlebnis garantiert. Egal ob Mode, Accessoires oder Dekoration: da ist für jeden etwas dabei! Inhaberin Simona Libner und ihr Mann Daniel Libner haben ihr Geschäftsmodell schon fleißig ausgebaut und betreiben ihre Boutiquen an drei Standorten: in Ratingen, Kempen und Meerbusch. Persönlich und besonders ist dabei der Name des Geschäfts. Dieser bezieht sich nämlich auf die Körpergröße der Inhaberin.

„Meine Frau ist so klein, deswegen ist sie mein Fräulein“

berichtet Daniel lächelnd. Wovon Herr Libner hier spricht, sieht man sofort, wenn man sie trifft, denn Simona misst nur 1,50 m. Doch übersehen tut man sie deshalb keineswegs.

Der Fräulein-Shop in Ratingen

Das 1. Meeting

Bei unserem ersten Besuch, in der Boutique in Ratingen kommt eine energiegeladene Simona Libner auf uns zu. Schon bei der Begrüßung versprüht sie gute Laune und steckt voller Tatendrang. Gemeinsam mit Frank Rehme, dem Geschäftsführer des Kompetenzzentrum Handel, schauen wir uns den Laden an. Frank und sein Team unterstützen uns bei der Umsetzung dieser Aktion.

Das Fräulein besticht mit Wohlfühlatmosphäre und lädt zum Verweilen ein. Das Interior-Konzept des Ladens ist gut durchdacht – alte Kirchenbänke dienen als Ablage zur Warenpräsentation, überall gibt es kleine Regale, Kleider- oder Schmuckständer, die zum Stöbern anregen. Das Ambiente ist liebevoll und freundlich gestaltet, sodass Kunden gerne längere Zeit im Laden aufhalten, bis sie das passende Teil für sich gefunden haben.

Doch das Einkaufserlebnis beim Fräulein findet heute nicht mehr nur im Laden statt. Es fängt mittlerweile schon in den sozialen Netzwerken an – bei Facebook oder Instagram. Dort lädt die Inhaberin fast täglich neue Videos und Fotos hoch, in denen sie, häufig gemeinsam mit einer Mitarbeiterin, die neusten Looks aus der Boutique vorstellt. Bei dieser besonderen Art der Warenpräsentation kommen vor allem die Emotionen und die quirlige Art von Frau Libner gut zur Geltung.

Mit den Videos wollen die Libners ihren Kundinnen und Kunden stylische Kombinationen zeigen, die sie mit den Kleidungsstücken aus dem Fräulein auch selbst kreieren können. Und der Erfolg gibt Simona Recht – mittlerweile kann das Fräulein ca. 1.279 Follower bei Instagram und 5.313 bei Facebook verzeichnen.

Durchlaufen der Customer-Journey

Nach unserem ersten Treffen vor Ort in Ratingen geht es weiter zur Kreativschmiede von Frank Rehme und seinem Team. Voller Tatendrang geht es mit folgender Frage los:

Wer ist meine Zielgruppe und welche Botschaft möchte ich senden?

Die Antworten lassen nicht lange auf sich warten:

„Tu´s für Dich“ ist dabei das Motto, welches für Fräulein im Vordergrund stehen soll. Angesprochen werden – wie es der Name schon vermuten lässt – Frauen. Und zwar insbesondere Frauen aus der Umgebung, denn der Fokus der Libners soll weiterhin auf den stationären Läden liegen.

Das definieren und kennen der Zielgruppe ist für den Handel unerlässlich. Erst wenn die Zielgruppe festgelegt ist, kann diese auch entsprechen fokussiert und angesprochen werden. Dadurch fällt es leichter, die Wünsche der Kunden zu erkennen und zu erfüllen. Die Prüfung der Ansprüche der Zielgruppe ist ein laufender Prozess, da sich das Kaufverhalten durch technische oder gesellschaftliche Änderungen wandeln kann.

Dort setzen wir an und starten unsere Analyse anhand einer Customer-Journey und betrachten das Fräulein ganzheitlich. Bei einer Customer-Journey werden alle Stationen, die ein Kunde während seiner Kaufentscheidung und darüber hinaus durchläuft, erarbeitet. Konkret handelt es sich hierbei um folgende Stationen:

Erster Besucherimpuls – Welchen ersten Eindruck erhält der Kunde (sowohl online als auch offline) und wie wird er auf den Laden aufmerksam? Wie kann dieser Touchpoint besonders positiv und beeindruckend für den Kunden gestaltet werden?

Informationssuche – Über welche Kanäle erhält der Kunde Informationen?

Aufenthalt im Laden – Wie kann die richtige Atmosphäre geschaffen werden? Im stationären Handel ist dies ein ausschlaggebender Punkt. Wichtig ist es, eine Atmosphäre zu schaffen, durch die sich der Kunde wohlfühlt. Ziel sollte es sein, dass der Kunde möglichst lange im Laden verweilt.

Warenangebot – Welches Sortiment wünscht sich der Kunde gerade z. B. auch im Hinblick auf die aktuelle Corona-Situation? Welche Produkte eignen sich besonders für die Präsentation auf Social-Media-Kanälen? Welches Angebot möchte ich meinen Kunden online und offline zur Verfügung stellen? Welche Ergänzungssortimente sind sinnvoll?

Kundenbindung – Wie kann ich eine nachhaltige Beziehung zu meinen Kunden aufbauen? Wie wird ein Kunde zum Stammkunden? Kundenbindungsmaßnahmen sind insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen von großer Bedeutung, da diese langfristig zur Umsatzsteigerung beitragen können.

 

Nachdem wir die Fragen für das Fräulein besprochen haben, wird auch das konkrete Ziel unserer gemeinsamen Reise definiert:

Simona und Daniel Libner möchten online die Kundenbeziehung zu bestehenden Kundinnen weiter stärken, neue Kundinnen erreichen und darüber hinaus einen zusätzlichen Vertriebskanal aufbauen, der die lokalen Läden ideal ergänzt. Der Fokus soll nach wie vor auf den drei stationären Geschäften und der bereits aufgebauten Community liegen. Durch den zusätzlichen Vertriebskanal soll ein Angebot „on Top“ geschaffen werden, welches den Kundinnen nun z. B. die Möglichkeit bieten soll, sich ihr Lieblingsstück durch „Click & Collect“ zu sichern. Auch bietet der Online-Vertrieb zusätzlichen Service für den Fall, dass die Kunden das Geschäft nicht aufsuchen können.

Da Simona beim Aufbau ihrer Social Media-Community bereits tolle Vorarbeit geleistet hat, hat sich das Team als nächsten logischen Schritt für den Aufbau eines eigenen Instagram- und Facebook-Shops entschieden. Dieser soll zunächst ausgewählte Produkte des Fräuleins beinhalten, die online gut präsentiert werden können und eine geringe Rücksendequote aufweisen.

Die Einrichtung des Shops werden wir gemeinsam auf die Beine stellen. Dabei liefert unser Team das „How-To“ und Shopify, als Webshopanbieter, die technische Basis.

Der erste Termin für „Anfassbar gut.“ digitalisiert ist geschafft.

 

Einrichten des Online-Shops und Videoworkshop

Wir teilen das Team in verschiedene Gruppen ein, um die Zeit effektiv zu nutzen. Ein Team kümmert sich um das Erstellen des Online-Shops via Shopify und das andere Team um Video- und Schnitttechniken für das Erstellen von Beiträgen für Social-Media Kanäle.

„Man musste sich beim Einrichten des Shops schon durchfuchsen“, sagt Daniel Libner im anschließenden Gespräch und führt aus „da musst du schon etwas technikaffin sein. Das ist nichts, was man einfach aus dem Arm schüttelt“. Umso größer ist der Stolz, als der Shop fertiggestellt ist und dieser den Bedürfnissen des Fräulein entspricht.

Für all die Händler, die beim Aufbau des Shops lieber professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen möchten, bietet Shopify übrigens ein (kostenpflichtiges) Angebot über entsprechende Kooperationspartner.

Aber auch Frank Rehme und sein GMV-Team haben unterschiedliche Angebote im Programm. Besonders interessant für Händler aus dem Raum NRW ist aktuell das „Sonderprogramm 2020“, welches Einstiegs- und Ausbauprojekte für digitale Technologien in Einzelhandelsunternehmen fördert. Hierbei können Fördergelder bis zu 12.000 EUR mit einem Förderungssatz von 90% genutzt werden. Details gibt es hier.

Im Rahmen dieser Unterstützungsmaßnahme vom Land NRW bietet Frank Rehme mit seinem Team verschiedene Zukunftspakete an, die den Förderungsrichtlinien entsprechen und speziell auf den Handel abgestimmt sind. Mehr dazu gibt es hier.

Simona und Daniel Libner beim Videodreh.

 

Videoerstellung

Während sich Daniel Libner mit den technischen Themen auseinandersetzt, hat Simona eine Menge Spaß bei dem Video- und Schnittworkshop. “Mich hat das total begeistert“, erzählt sie uns am Ende des Tages. „Wir brauchen auf jeden Fall neues Equipment, damit ich das genauso umsetzen kann in den Videos, wie ihr es mir gezeigt habt“, teilt sie uns mit. Schwierigkeiten hat sie nur mit dem Schnittprogramm: „Das war extrem kompliziert, weil ich mich damit bisher gar nicht auskenne. Aber das wird schon“ schmunzelt sie und fügt hinzu:

„Das Gesamtpaket, was wir hier von allen bekommen ist einfach extrem professionell und das gefällt uns total gut“.

 

Was sich künftig in der Videodarstellung ändern soll:

Um einen höheren Wiedererkennungswert bei den Videos vom „Fräulein“ zu schaffen, soll in Zukunft ein Soundlogo eingebunden werden. Die Auswahl übernimmt natürlich das Fräulein persönlich – denn das Logo soll zum Stil und Image des Ladens passen. „Ich freu mich schon auf das nächste Treffen, wenn es an die Produktfotos und die Texte für den Shop geht. Da können wir dann richtig loslegen“ sagt die Inhaberin des Fräulein euphorisch.

 

Fotoshooting in der Kreativschmiede

Herr und Frau Libner haben neben einer Mitarbeiterin auch eine Menge Outfits und Accessoires mitgebracht, die es zu fotografieren gilt. Als „Models“ dienen wie gewohnt Frau Libner und ihre Mitarbeiterin, die uns die neusten Outfits präsentieren. Fotografiert werden sowohl der ganze Look als auch Detailaufnahmen der einzelnen Produkte. Ziel ist es, den Kundinnen online den gleichen Eindruck vom Produkt zu verschaffen, wie im Laden.

Um das gute Wetter zu nutzen, werden auch draußen im Innenhof der Kreativschmiede Aufnahmen gemacht. Dort steht Frank Rehme selbst hinter der Kamera und gibt entsprechende Anweisungen, wie sich die Models vor der Kamera am besten in Szene setzen können. „Guck nochmal in die andere Richtung, genau, leg nochmal ein bisschen wat rein, ja genau so“, weist der Fotograf an. Alle Beteiligten haben eine Menge Spaß an diesem Tag – und wir haben einiges geschafft. Aus der Vielzahl von Aufnahmen sind jetzt die besten auszuwählen.

Frank Rehme vom Kompetenzzentrum Handel beim Präsentieren.

Weiteres Vorgehen Shopify

Das Team hat sich in den letzten Tagen um das abschließende Einrichten des Shops über die Plattform Shopify gekümmert. Dort gibt es noch einige Dinge zu klären.

„Wenn man denkt, man könnte sich abends einmal hinsetzen und einen Shop aufsetzen, dann irrt man sich“, erzählt eine Mitarbeiterin aus dem Team von Frank Rehme. „Es gibt einige Fragen, die man erstmal für sich selbst beantworten muss. ‚Wo bekomme ich AGB her? Welche Bezahlmethoden soll ich anbieten?‘ usw.“ fügt sie hinzu. „Aber jeder der sich damit auseinandersetzt, schafft es auch.“

 

Go-Live des Online-Shops

Wir platzen vor Stolz – der Fräulein-Shop ist online! Da die Libners jedoch ausschließlich über ihre Social-Media-Kanäle verkaufen möchten, wird der mit den Facebook- und Instagram-Konten der Boutique verknüpft. Ab heute können die Kunden des Fräuleins auch von der Couch aus ausgewählte Fräulein-Produkte kaufen.

„Wir freuen uns schon sehr auf die ersten Bestellungen und sind ganz gespannt, was uns erwartet.“

sagt Frau Libner freudig.

Auch wir sind gespannt, was das Fräulein in den nächsten Monaten erleben wird und werden die Entwicklung natürlich weiter begleiten – und darüber berichten.

Danke für die großartige Erfahrung. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht!

 

Tipp: Sie haben auch Lust auf ein Projekt zur Erstellung eines eigenen Online-Shops und dem Vertrieb über Social-Media bekommen? Frank Rehme und sein Team bieten über das „Paket 1 – Onlineshop Goldpaket“ umfangreiche Unterstützung inkl. der passenden Absicherung für Ihren Online-Auftritt an! Mehr Infos gibt es hier.

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