Casual Couture

That’s Living Alright!

 

Ihr identifiziert euch mit dem Lifestyle der Casuals oder seid einfach Männer mit gutem Modegeschmack? Dann seid ihr bei Casual Couture an der richtigen Adresse! Der 2015 gegründete Lifestyle-Store bringt den Spirit der englischen Fußballränge nach Deutschland. Von stylischen Schuhen über Mode und Accessoires bis hin zu besonderen Biergläsern und Würfelbechern: Hier gibt’s alles, was Man(n) braucht und glücklich macht. Um das Erlebnis eines Besuchs bei Casual Couture so authentisch wie möglich zu machen, wird in den Räumlichkeiten eines alten Pubs selbstverständlich auch das leckere Casual Couture – Bier ausgeschenkt. Ob beim Shoppen des neuen Lieblingslooks oder bei einem der besonderen Community-Events: Hier ist immer was los! Kein Wunder, dass für Kunden aus ganz Deutschland ein Abstecher in dem hippen Store ein Muss auf jeder Hamburg Tour ist!

Casual Couture – eine spannende Entstehungsgeschichte

Wie der Name bereits verrät, dreht sich bei Casual Couture alles um die aus Großbritannien stammende Subkultur der ‚Casuals‘. Die Casual-Szene kam in den späten 1970er Jahren auf. Junge Männer aus der Arbeiterklasse begannen, sich für spezielle Designerklamotten sowie Modetrends zu interessieren, was damals gegen das traditionelle Männerbild verstieß. Dabei fanden sich die rebellischen Casuals vor allem auf den Tribünen und Rängen der englischen Fußballvereine, vor allem des FC Liverpool, wieder. Durch die Kombination von Designerlabels wie L’Alpina oder Lacoste mit Adidas-Sneakers untermauerten die jungen Männer ihre Identifikation mit ihrem Verein sowie ihren Status als Fußballfans, was oftmals auch in gewalttätige Auseinandersetzungen mit anderen Fangruppierungen mündete.

Der Geschäftsführer Mirko Beyer erzählt uns:

„Mein damaliger Geschäftspartner und ich sind große Fußballfans und haben die Mode auch entsprechend selber getragen. Da die Mode vor allem aus England stammt war es sehr schwer, die Sachen in Deutschland zu bekommen. Es gab hier damals keinen Vertrieb.“

Die Idee war entstanden und für Mirko, der als ehemaliger Handelsvertreter bereits in der Modeindustrie gearbeitet hatte, war der folgende Schritt also naheliegend: 2015 öffneten sich erstmalig die Türen von Casual Couture in der Hamburger Innenstadt.

„Wir wollten das machen, was wir eh schon leben und den Leuten die Marken auch in Deutschland zugänglich machen. Das war unser Antrieb damals und der hat auch sehr gut gefruchtet!“,

erinnert sich Mirko zurück.

Wer die Räumlichkeiten von Casual Couture betritt, spürt direkt diesen speziellen ‚britischen Vibe‘. Bei der Vorgeschichte der Ladenräume nicht verwunderlich: „Wir sind damals in einen geschichtsträchtigen Ort eingezogen. Früher befand sich hier die ‚Halber Liter‘-Kneipe. Den Pub Flair haben wir natürlich beibehalten.“, erklärt uns der Geschäftsführer und führt weiter aus:

„Doch das ist noch nicht alles: In den 1980er Jahren gab es eine ganz bekannte britische Fernsehserie mit dem Namen ‚Auf Wiedersehen, Pet‘. Da geht es um sieben Bauarbeiter, die das Vereinte Königreich verlassen, um im Ausland zu arbeiten – so auch in Deutschland. Einige Szenen wurden dafür hier in Hamburg gedreht und es gibt eine bekannte Schlüsselszene, die genau vor unserem Laden, also dem damaligen Pub, gedreht wurde. Auch das Wort ‚Pet‘ bedeutet umgangssprachlich ‚Kumpel‘. Und weil das insgesamt alles so perfekt gepasst hat, haben wir den Titelsong der Serie zu unserem Motto gemacht: That’s Living Alright!“

Wow – bei Casual Couture ist ein ganz besonderer Spirit zu spüren! Diesen vermitteln neben der nach Deutschland gebrachten Casual-Kultur und der historischen Räume mit dem gewissen britischen Flair vor allem der einfallsreiche Gründer Mirko Beyer sowie das 10-köpfige Team hinter ihm.

 

Casual Couture: Anlaufpunkt für Casuals und Männer mit gutem Modegeschmack

„Es geht immer um die Suche nach dem besonderen Teil, das sonst kein anderer trägt.“,

fasst Mirko den Grundgedanken der Casual-Kultur zusammen. Anfangs führte der Store vor allem britische Marken, die in Deutschland nicht zugänglich waren. Gleichzeitig sollte sich aber der Style der Casuals vollumfänglich im Laden wiederfinden.

Der Gründer erklärt uns: „In den 70ern haben die Fans des FC Liverpools viele Schuhe vorrangig von Adidas nach England gebracht. Die trugen quasi alle Casuals. Genau so wie heutzutage mehr oder weniger allgegenwärtige Marken wie Lacoste oder Ellesse. Die gab es früher hier nicht.“

Mittlerweile geht es Mirko bei der Auswahl der Mode, die es in die realen Regale des Stores oder die virtuellen Regale des beliebten und hoch professionellen Onlineshops schaffen sollen, vor allem um Besonderheiten.

„Hinter allen Stücken muss eine Geschichte stehen, darauf achte ich beim Einkauf. Am Anfang waren es die Marken, die ich selbst getragen habe. Das war also meine Geschichte. Jetzt suche ich nach dem Außergewöhnlichen. Bei Patagonia handelt es sich zum Beispiel um einen Pionier, was Nachhaltigkeit angeht. Das Schöne ist, dass viele andere Marken da jetzt nachziehen und die gesamte Produktion aus Bio-Baumwolle fertigen.“,

erläutert uns der Gründer sein Vorgehen. Darüber hinaus achtet er auf faire Produktionsbedingungen sowie die speziellen Färbetechniken ausgewählter Marken. Auch der Style der Kleidung sollte sich von der Masse abheben. Er erklärt uns:

„Wir haben da zum Beispiel Jacken von der Marke Barbour, allerdings nicht die klassischen Wachsjacken mit Kordkragen, sondern eher die sportive Ausführungen. Allgemein kann man unser Sortiment als Casual Sportswear bezeichnen. Alles in Allem wollen wir das Thema Nachhaltigkeit pushen und den Leuten ein Stück weit näherbringen, verlieren dabei unser Hauptkriterium nicht aus dem Auge: Die Teile müssen gut aussehen!“

Was besonders gut aussieht: „The – Collection“

Casual Couture wäre nicht Casual Couture, wenn nicht früher oder später eine eigene Produktlinie eingeführt worden wäre. „The-Collection“ ist aus recyceltem Polyester und veganer Bio-Baumwolle gefertigt. „Unsere Kollektion besteht aus T-Shirts, die man jeden Tag tragen kann, also Casual Basics. Der Löwe von unserem Logo ist ebenfalls eingestickt. Die Teile sind qualitativ hochwertig und sie können oft gewaschen werden. Veredelt werden sie in Deutschland.“, beschreibt Mirko stolz und fasst sein Modesortiment zusammen:

„Jeder kann bei uns einkaufen nicht nur Fußballfans. Es ist zwar auf Männer ausgerichtet, aber es kommen auch Frauen in den Laden. Die kaufen meist die Männer Pullover in S. Wir testen gerade aber auch ein kleines Sortiment speziell für Damen. Casual Couture charakterisiert eine ehemalige Fußballmode, die zum eigenständigen Kleidungsstil geworden ist.“

Und wie das mit Couture so ist, wollen die außergewöhnlichen Kleidungsstücke auch präsentiert werden. Für die originalen Casuals war der Laufsteg immer das Fußballstadion.

„Es geht dabei um mehr als nur 90 Minuten Fußball“

Der Gründer erklärt uns den Spirit, der zur Erweiterung seines Sortiments geführt hat:

„Wenn du auf deine Kleidung achtest, dann achtest du auch auf andere Dinge. Wir haben alles Besondere für den Mann, wie z. B. Kugelschreiber, Messer oder Magic Wallets. Außerdem haben wir einen eigenen Designer in Hamburg, der uns beispielweise eigene Biergläser, Würfelbecher bis hin zu Accessoires designt hat. Da wir uns in den Räumen eines alten Pubs befinden haben wir im Laden natürlich auch eine Theke. Da gibt’s neben schottischen Chips unsere eigene Cola sowie unser Halber Liter-Bier“

Wirklich beeindruckend! Es scheint, als gäbe es nichts, was es bei Casual Couture nicht gibt.

Das riesige Angebot und den besonders herzlichen Service schätzt die Kundschaft sehr. Mirko beschreibt: „Die Verbindung zu unseren Kunden ist uns super wichtig. Um ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, legen wir beispielsweise in jedes Paket einen Bierdeckel mit rein, über den wir viel Spaß mit dem neuen Kleidungsstück wünschen. Der Spirit kommt bei unseren Kunden an. Manchmal legen die Leute zum Beispiel Bier oder Süßigkeiten in die Retouren rein. Das ist einmalig.“

Sowas hören wir selten. Es ist zu merken, dass ihr echt Vieles richtig macht. Hut ab!

Nicht zuletzt die Tatsache, dass das Casual Couture-Team immer wieder mit neuen Ideen und Facetten aufkommt, macht den gewissen Unterschied. Mirko führt aus:

„Es gab vor der Pandemie den Refreshment-Friday, an dem sich nach Feierabend viele unserer Kunden aus verschiedensten Bereichen hier getroffen haben und ein Bier getrunken haben. Wir haben früher auch Abende veranstaltet, an denen Kneipenspiele gespielt wurden. Uns ist die Kundennähe einfach wichtig und zusätzlich bereitet es noch eine Menge Spaß, uns stetig weiterzuentwickeln.“

Ausblick

Bezüglich der Zukunft von Casual Couture hat Mirko ambitionierte Pläne:

„Auf jeden Fall wollen wir den Barbereich ausbauen und sobald es geht, wieder Events veranstalten. Casual Couture soll wieder Anlaufpunkt für alle Hamburger Fans und natürlich auch Fans anderer Vereine sein. Wir bauen gerade das Digitale Shopping und unsere eigenen Kollektionen weiter aus. Die kommen einfach gut an. Außerdem sind wir auch immer erpicht, neue coole Marken ranzuholen.“

Wow, da habt ihr ja wirklich Einiges vor! Es wird deutlich: Bei Casual Couture wird’s nie langweilig – Stillstand und Ausruhen auf dem bisherigen Erfolg? Nein, danke!

Wir sind mehr als begeistert, was ihr da mit Casual Couture auf die Beine gestellt habt. Dabei sind wir fest davon überzeugt, dass wir noch ganz viel von euch hören werden.

„Anfassbar gut.“

„‘Anfassbar gut.‘ ist grundsätzlich eine echt gute Sache, um die kleinen Geschäfte stärker in den Fokus zu setzen. Das finde ich gut.“

Wir haben uns sehr darüber gefreut, euch im Rahmen unseres Gewinnspiels kennenlernen zu dürfen!

Danke, Casual Couture!

Casual Couture

Thielbek 5, 20355 Hamburg

 

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Facebook: @casualcouturehamburg